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   Raumgestaltung im Wohnzimmer

Das Wohnzimmer ist der Mittelpunkt einer Wohnung, verbunden mit dem Esszimmer stellt es das Zentrum dar. Hier werden Gäste empfangen, es wird mit den Kindern gespielt, Fern gesehen oder gelesen, und wenn nötig, muss ein Bereich als Büro herhalten. Es soll allerlei Bedürfnisse erfüllen. Die Raumgestaltung im Wohnzimmer ist deshalb meist sehr anspruchsvoll.

 

Wohnzimmer vor der Renovierung



Wie und wo fange ich an?...

Dieses Mal machte es keinen Sinn, das alte Mobiliar aufzupeppen.
Es wird Zeit für eine Grundrenovierung.
Nach Jahrzehnten waren die Möbel unmodern, abgewohnt und und und .... kurzum ich wollte etwas Neues. Also verfuhr ich so manche Tankfüllung, um in Möbelhäusern und Baumärkten neue Ideen, kreative Inspirationen und schöne Möbel zu finden. Um mich zu informieren, verweilte ich auch so manche Stunden im Internet.

Alles in Allem hat sich der Aufwand aber gelohnt. Stück für Stück vervollständigte sich das Wohnzimmer in meiner Vorstellung. Möbel und Tapeten hatten Lieferzeiten, die ich für weitere Vorbereitungen nutzen konnte. Außerdem bröckelte der Putz von den Wänden. Der Fernseher sollte einen neuen Standort bekommen, deshalb mussten auch Anschlüsse und Kabel verlegt werden. Es gab nur eine einzige Lichtquelle und zu wenig Steckdosen im Raum. Um für meine Raumgestaltung ein schönes Ambiente zu erzeugen, benötigte ich jedoch mehrere Lichtquellen. Diese beiden Gewerke vermochte ich jedoch nicht zu händeln. Elektriker, Verputzer und Helfer aus dem Freundeskreis waren schnell gefunden und alle gaben ihr Bestes. Ohne ihr fachliches Können hätte sich die Renovierung wohl über einen viel längeren Zeitraum hingezogen.

 

Wohnzimmer nach der Renovierung



Mein Part fing an - eigentlich schon lange vorher...

Ich konnte im Vorfeld die Deckenpaneelen abschleifen und vorstreichen, genau wie die Decke in der Küche. Nachdem meine Handwerker die Baustelle verlassen hatten, war ich wieder fast auf mich alleine gestellt. Als erstes erhielt die Decke ihren Endanstrich.

Tapezieren und Streichen...

Ich dachte mir ein Farbkonzept aus, welches doch aufwendiger war, wie gedacht. Mit „mal eben schnell“ kam ich hier nicht weit. Für meine Wandgestaltung verwendete ich eine Mustertapete und eine Strukturtapete. Zusätzlich gab es zwei verschiedenen Farbtöne in Beige und Braun. Weil es in den Ecken schwierig ist, mit einer anderen Farbe neu anzusetzen, entschied ich mich, die Ecken weiß zu streichen. Die Farbübergänge von Braun zu Beige werden somit besser in Szene gesetzt und der neue Farbansatz sieht sauber aus.
Je näher ich meinem Ziel kam, umso mehr machte mir die Renovierung Spaß! Die Decke sehr gut gelungen, die Wandgestaltung perfekt und kein bisschen langweilig. Die Farben und Tapeten harmonierten toll miteinander.

So, jetzt noch Parkett verlegen...

Mittlerweile standen auch Schrank und Couch im Möbellager zur Abholung bereit. Die Tatsache, dass die Möbel abgeholt werden mussten, weckte in mir noch mal den Ehrgeiz, möglichst zügig den Fußboden zu verlegen. An Hilfe mangelte es auch hier nicht, aber irgendwie hatte ich mir in den Kopf gesetzt, es allein zu schaffen. Das Klickparkett ließ sich sehr gut verlegen, nur von Stunde zu Stunde wurde jedes Brett schwerer und ich war in Zwiespalt mit meinem "Alleingang".
Endlich.... es war geschafft!
Einen Tag später holte ich die Möbel und kämpfte drei weitere Tage mit dem Zusammenbau. Nicht weil ich es nicht gekonnt hätte, sondern weil ich nicht damit rechnete, wie schwer die Teile sind und ich an Kraftlosigkeit litt.
Fäddisch (hessisch)...toll , ich bin mega stolz.

Fazit:
Ehrgeiz und Dickschädel sollten sich beim nächsten Mal besser absprechen! Also, wenn Ihr Hilfe angeboten bekommt: ANNEHMEN!

Rundgang zum Schlafzimmer...

 

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